Ostern in Terrasini, Programma della Pasqua e della Festa di li Schietti

18 03 2012

Ostern in Terrasini, Programma della Pasqua e della Festa di li Schietti

 

 Terrasini, Programma della Pasqua e della Festa di li Schietti.

Das Programm Ostern in Terrasini

leider nur in italienisch

Ferienwohnung in Sizilien

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ab in den Urlaub Sizilien Ferienwohnung

11 12 2009
Urlaub in Sizilien

ab in den Urlaub

Urlaub auf Sizilien

reisen und genießen,
Sizilien sehen,
eine Insel erleben und all ihre Gegensätze entdecken

Sizilien ist nicht unbedingt Liebe auf den ersten Blick..
Sizilien als Reiseland, entdecken und erleben, nicht nur wegen seines wunderbaren Klimas, Geschichte bewußt sehen, Köstlichkeiten der verschiedenen Regionen sich schmecken lassen, die Natur, das Licht, die Farben im Wechselspiel der Jahreszeiten sehen und genießen

Sizilien wird Sie faszinieren…
Sizilien ist das ganze Jahr eine Reise wert. Sizilien ist nicht nur Mittelmeer und Sonne,
Sizilien ist vielfältig und kreativ, in sich selbst ein Kontinent. Planen Sie Ihren Urlaub und lernen Sie ein ganz persönliches Sizilien kennen

Eine Ferienwohnung auf Sizilien als idealer Ausgangspunkt um Sizilien zu erkunden. Auf unserer Seite möchten wir Ihnen allerdings mehr als nur eine Ferienwohnung zeigen

Machen Sie mit uns eine Erlebnisreise über die Insel. Ein Urlaubsziel mit 1000 Gesichtern. Lebendige Städte und einsame Dörfer, antiken Stätten, Tempel und sagenumwobenen Häfen, Geschichte und Gegenwart vereint auf der grössten Insel im Mittlmeer

Die Ferienwohnung bietet Ihnen die Freiheit für eine ganz individuelle Reisegestaltung, lassen Sie Ihren Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis werden
Ihre Gastgeber Ulla und Gino helfen Ihnen gerne dabei mit Tipps und Anregungen die Sie in keinem Reiseführer finden ……..

Willkommen bei Ulla und Gino Ferienwohnung in Terrasini auf Sizilien





Palermo Sehenswert man kann die Stadt lieben oder hassen

10 11 2009

Palermo sehen gehoert zum Muss einer Reise nach Sizilien

das etwas andere Palermo

Palermo kann so verschieden sein

Die Sizilianer lieben Palermo oder sie hassen es. Auch wenn man sich als Tourist nur einen Tag in dieser lebhaften Mittelmeerstadt aufhält, kann man beide Sichtweisen verstehen. Der künstlerische Reichtum der Stadt, die sowohl europäische als auch orientalische Charakterzüge hat, ist beeindruckend. Die Architektur der Stadt weist normannische, barocke, byzantinische und arabische Einflüsse auf, oft in engem Nebeneinader.

Zahlreiche Völker haben hier nacheinander und miteinender gelebt, haben sich Palermo streitig gemacht und haben in den volkstümlichen Traditionen und im Stadtbild ihre Einflüsse hinterlassen. Karthager, Römer, Normannen Byzantiner, Araber, Spanier, Österreicher, Franzosen und Italiener haben die Stadt nach und nach geformt. Palermo ist eine faszinierende Mischung von Kulturen.

Die Stadt ist lebhaft, laut, mitunter hektisch, und wird von einem permanenten Verkehrschaos erdrückt. Auf der anderen Seite spürt man in Palermo deutlich die gelassene, mediterrane Mentalität der Menschen, die alles, auch die bedrückendsten Probleme, geduldig erträgt – mit einer Mischung aus Resignation und Gleichgültigkeit.

Und Probleme hat Palermo mehr als genug. Der von Regeln kaum beeinflusste Verkehr, der die Stadt von den Umgehungsstraßen bis in die Altstadtgassen verstopft, ist eine Plage, die aber von allen als quasi naturgegeben hingenommen wird. Die durch keine Stadtplanung geregelte Betonwüste vieler Teile der Stadt tut ihr Übriges, um das Stadtbild zu verschandeln.

Die Abfälle an den Straßenrändern und die oft überquellenden Müllcontainer verbreiten nicht nur in der Hitze des Hochsommers oft einen üblen Geruch.

Und schließlich die Mafia – die man nicht sieht und die viele Palermitaner auch nicht sehen wollen – die man aber spüren kann. Die Mafia, die eine organische Stadtentwicklung seit Jahrzehnten lähmt und die letztendlich verantwortlich ist für die vielen kleinen und großen Missstände dieser Stadt. Quelle: Reise nach Italien





Sizilien nicht nur Kulturschatz

5 11 2009

die Kathedrale von Palermo

Die vielen verschiedenen Baustile erinnern eindrucksvoll an die turbulente Geschichte Siziliens. Jede Eroberungswelle hinterließ sichtbar ihre Spuren.

Der Dom von Palermo ist beeindruckend – und ungewöhnlich. Er hat das Kirchenschiff einer europäischen Kathedrale, seine Türme und Fenster zeugen jedoch von arabischem Einschlag. An dieser architektonischen Mischform wird deutlich, wie diverse Völker über Jahrhunderte hinweg Einfluss auf Sizilien genommen haben. Das brachte der größten Insel im Mittelmeer neben etlichen Schlachten eine äußerst reichhaltige Kultur.

Phönizier, Griechen, Karthager, Römer, Byzantiner, Araber, Normannen, Staufer, Franzosen, Spanier, Habsburger und schließlich Italiener – sie alle haben ihre Spuren auf Sizilien hinterlassen. Wegen ihrer strategisch bedeutenden Lage im Zentrum des Mittelmeers wollten alle Anrainerstaaten die Insel einnehmen oder zumindest Stützpunkte unterhalten. So bietet sich dem Reisenden heute ein weites Spektrum historisch bedeutender Orte. Zudem locken herrliche Strände, die vom Massentourismus weitgehend verschont geblieben sind.

Sizilien erleben und entdecken / Sizilien Routenplaner





Reisebericht Sizilien Cefalù

22 10 2009

Cefalu

Cefalu

Cefalù
eine wirklich schöne, mittelalterliche Stadt in einer beeindruckenden Naturkulisse . Cefalù wurde nach dem gleichnamigen Kalkfelsen, Rocca di Cefalù , benannt. Dieser liegt direkt hinter dem Ort und überragt alles. Auf dem Felsen liegt übrigens so eine Art Kultstätte , die wohl der römischen Göttin Diana geweiht sein soll. Die Anlage sieht aber schon deutlich älter aus, als man es bei den ollen Römer vermuten möchte. Wer weiß. Dafür ist etwas anderes sicher: der Blick, der sich vom Rocca aus bietet, ist atemberaubend. Da lohnt sich der etwas beschwerliche Aufstieg über die vielen Treppen allemal. ….mehr





Sizilien Lebenskunst Geselligkeit Familienleben

28 02 2009

Unter Lebenskunst fällt in Sizilien neben Werten wie Geselligkeit, Familienleben und ein sonniger Tag am Meer in erster Linie die Kunst des kulinarischen Genießens.
Die Vorliebe für kulinarische Genüsse hat auf Sizilien eine lange Tradition. Bereits in prähistorischer Zeit, als man im Mittelmeerraum noch die Dea Madre verehrte, wurden rituelle Törtchen zu Ehren der großen Muttergottheit gebacken.Dann kamen die Griechen, kolonialisierten das östliche Mittelmeer, ließen die weiblichen Gottheiten in der Versenkung verschwinden und kümmerten sich vor allem um das Kultgetränk des Dyonysos. Mit den Römern gelangten extravagante Gänserezepte auf die Insel, die Byzantiner brachten ihre Vorliebe für Süß-Saures mit, und die Eroberung durch die Araber zwischen dem 9. und dem 11. Jahrhundert sorgte sogar für eine kleine Küchenrevolution: Noch heute sind Aprikosen, Zucker, Zitrusfrüchte, süße Melonen, Reis, Safran, Rosinen, Muskatnuß, Nelken, Pfeffer und Zimt Grundpfeiler der sizilianischen Küche. Die Normannen und die Staufer wiederum optimierten für Fleischgerichte, und die Spanier ließen Sizilien großzügig an ihren Errungenschaftn aus der neuen Welt teilhaben: Kakao, Mais, Truthahn sowie Tomaten und andere Nachtschattengewächse. Und dann waren da noch die Bourbonen, die Italiener „vom Kontinent“, und viele andere Völker, die an der sizilianischen Speisekarte mitgeschrieben haben.

Essen und Trinken im Herzen des Mittelmmers bedeutet also immer auch eine Zeitreise in die Kultur vergangener Epochen. Die Phantasie der sizilianischen Köche stellt dabei sicher, daß es sich um eine höchst individuelle Interpretation einer Vielvölkerküche handelt: bunt, süß, herzhaft, duftend, exotisch, bodenständig und manchmal sehr geheimnisvoll. Eben so, wie die Insel selbst.





Erice Sizilien Testbericht Meinungen Reiseberichte

17 02 2009

Der Ort Erice ist sicher nicht so bekannt wie andere bekannte Städte auf Sizilien , wie z.b. Palermo , er wird aber wohl auf keiner Rundreise ausgelassen. Zunächst mussten wir , das sind die Teilnehmer der Rundreise, uns mit der Aussprache anfreunden. Unser Reiseleiter sagte : “ Errritsche“ mit rollendem “ r“. Vor der Abfahrt bekamen wir einige Blätter , auf denen der Reiseverlauf stand , unter dem Punkt “ Erice “ stand : “ nur bei schönem Wetter.

Warum ? , das war sofort klar , als der Bus über die Serpentinenstrasse immer höher ins Gebirge fuhr. Bei dichtem Nebel wäre das ein Abenteuer, ausserdem , wie uns später klar wurde, könnten wir von Stadt und Aussicht nicht viel sehen. Wir fuhren also auf der sich windenden Strasse immer höher in Richtung der Bergkuppe des Monte San Guiliano.Nach jeder Kurve ging ein Raunen durch den Bus – die Aussicht war einfach grandios. Entweder sahen wir…… weiter lesen